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16. Dezember 2015
Advent, Advent - Susanne Bormann beim Noble-Project-Adventskalender
Advent, adventAdventskalender bergen Überraschungen. Als sich heute beim Noble Project das Türchen öffnete, war überraschend Susanne Bormann zusammen mit ihrer Schwester Agnes Sioda de Vito zu Gast. Agnes Sioda ist Malerin und Kostümbildnerin und hat zusammen mit Susanne Bormann für das Noble Projekt zwei T-Shirts entworfen, die im nächsten Jahr beim Noble Project zu erwerben sein werden.

Hier geht es zum heutigen Türchen des Noble-Project-Adventskalenders. Ein Preisausschreiben ist auch mit dabei, wer sich heute noch beteiligt, hat Chancen auf einen Gewinn. Außerdem verrät das Bild links unten, wie Susanne Bormann und Agnes Sioda Weihnachten feiern.

Das Noble Project versteht sich als internationales Charity Fashion Label. Es lädt bekannte Designer und andere Künstler als Gestalter ein, produziert ihre Kreationen aus fair gehandelter Baumwolle und vertreibt sie auch. Mehr dazu finden Sie auf der Website des Labels.

Foto: © Doris Heinrichs - Fotolia.com.

03. Dezember 2015
Movie Meets Media - Susanne Bormann als coolste Kommissarin geehrt
Susanne Bormann mit Alain Delon - Movie Meets MediaSchon seit mehreren Jahren trifft sich die Branche einmal im Jahr in Hamburg zu dem von rtv veranstalteten "Movie Meets Media". In diesem Jahr ist Susanne Bormann eine tolle Ehrung zuteil geworden: Sie erhielt für Ihre Rolle als Oberkommissarin Sandra Reiß in mehreren Staffeln von Letzte Spur Berlin den Preis als "coolste Kommissarin". Besonders wertvoll macht ihn, dass die Preisträger nicht von Kritikern, sondern von Zuschauern gewählt werden - Susanne Bormann ist mit der Rolle also "angekommen".

Das i-Tüpfelchen war freilich, dass sie den Preis im Hamburger Hotel Kempinski von niemand anders als Schauspielerlegende Alain Delon persönlich entgegennehmen konnte, der über sie sagte, sie sei "nicht nur eine Kommissarin, sondern auch eine wunderschöne Frau". Dem ist sicher nichts hinzuzufügen.

Nicht unerwähnt bleiben soll aber, dass als "coolster Kommissar" Matthias Koeberlin (Kommissar Marthaler) geehrt wurde.

Weitere Berichte von dem Medienereignis mit viel Prominenz am 30.11. finden Sie u.a. bei rtv, Gala und rtn. Einen Hintergrund zum Veranstaltungskonzept bietet Moviee Meets Media selbst. Die Wahl lag in den Händen des Fernsehmagazins rtv, das übrigens auch als Datenquelle für die Fernseheinträge in unserem Kalender dient.

Foto: Susanne Bormann mit Alain Delon, dpa-pa/BREUEL-BILD, mit freundlicher Genehmigung.

22. November 2015
Interview - Die Blaue Seite
Interview Susanne Bormann - DIe Blaue SeiteIm Januar 2014 war Susanne Bormann bei den Lübecker Bücherpiraten zu Gast, wo Sie aus Donna Freitas Jugendbuch "Wie viel Leben passt in eine Tüte" vorgetragen hatte. Wir hatten darüber am 24. Januar und am 28. Februar berichtet.

Die den Bücherpiraten angeschlossene Blaue Seite hat unlängst ein damals aufgezeichnetes Interview mit Susanne Bormann veröffentlicht, das wir freundlicherweise für Susanne-Bormann.info übernehmen dürfen. Es geht - natürlich - ums Lesen, was Susanne Bormann selbst gern (oder weniger gern) liest, ob sie ein Lieblingsbuch hat, über "Wie viel Leben passt in eine Tüte", die darin erwähnten "Survival-Kits"  übers Vorlesen und und und... Am besten selbst lesen.


Das vollständige Interview finden Sie bin uns als pdf-Datei in der Biographie sowie im Original bei der Blauen Seite.







Interview: Die Blaue Seite, mit freundlicher Genehmigung.

30. Oktober 2015
Russendisko - am 10. November bei Sat.1
Susanne Bormann in RussendiskoAm 10. November wird Oliver Ziegenbalgs nach dem gleichnamigen Erfolgsbuch von Wladimir Kaminer gedrehter Film Russendisko mit Susanne Bormann in einer Hauptrolle zur besten Sendezeit 20:15 Uhr bei Sat.1 erstmals im Fernsehen zu sehen sein.

Susanne Bormann in RussendiskoRussendisko erzählt die Geschichte der drei unzertrennlichen jungen Russen Wladimir (Matthias Schweighöfer), Mischa (Friedrich Mücke) und Andrej (Christian Friedel), die im Sommer 1990 die Gunst der Stunde nutzen und nach Deutschland immigrieren, um hier ihr Glück zu machen. Mit ein paar wenigen Rubeln in der Tasche, die ihnen schnell durch die Finger rinnen, kommen sie in Ostberlin an … und entdecken gemeinsam eine Stadt, die Anfang der Neunziger vielleicht der spannendste Ort der Welt ist, im Gepäck nicht viel mehr als Musik und ihre Träume. Andrej träumt von großem Reichtum, Mischa von einer glanzvollen Karriere als Musiker, nur Wladimir weiß nicht so recht, was er will, dafür hilft er, wo er kann. Aber er trifft Olga (Peri Baumeister), die schönste Frau, die er jemals gesehen hat.

Russendisko wurde mit einer Starbesetzung gedreht, und die von Susanne Bormann verkörperte Hanna zählt zu den wohl sympathischsten Charakteren des Films.

Eine Fülle von  Material zum Film mit Trailer, Bildern, Berichten von der Premiere am Potsdamer Platz 2012 und Presserezensionen gibt es auf unserer Seite zu Russendisko. Auch Sat.1 hat eine kleine eigene Seite geschaltet.

Fotos: Paramount Pictures Germany, mit freundlicher Genehmigung.

11. Oktober 2015
B. - zu den Hofer Filmtagen
B. mit Susanne BormannKai Stänickes Animations-Kurzfilm B. wird zu den Hofer Filmtagen im Wettbewerbsprogramm laufen. Hier die offizielle Inhaltsangabe:

Die wahre Geschichte der "B.": Hin und Her gerissen zwischen einer lieblosen Beziehung mit K. und ihren Gefühlen für eine andere Frau steuert die unsichere B. auf eine Katastrophe zu. Viel zu lange hat sie ihre Sehnsucht unterdrückt und eine Lüge gelebt. Aber ist es für B. wirklich zu spät ihrem Herzen zu folgen?

Wie schon berichtet, handelt es sich um einen Stop-Motion-Film, in dem Susanne Bormann der B. ihre Stimme leihen wird. Den männlichen Gegenpart des K. spricht Andreas Jähnert.

Die Hofer Filmtage finden vom 20.-25.10 - natürlich - in Hof statt. Das Programm mit den Beiträgen und Vorführterminen wird etwa eine Woche vor Beginn bekanntgegeben. Das Prozedere für den Kartenverkauf ist etwas gewöhnungsbedürftig und auf der Eintrittskarten-Seite der Hofer Filmtage beschrieben. Besucher, die nicht aus Hof oder der unmittelbaren Umgebung kommen, haben dabei sicher schlechte (Eintritts-)Karten, aber wer in der Gegend wohnt, sollte sich den Film nicht entgehen lassen.

Die vorläufigen Vorführungstermine finden Sie inzwischen im Kalender und bei den Hofer Filmtagen.

Viele weitere Informationen und Links finden Sie über die facebook-Seite zu B. und auf der Website des Regisseurs Kai Stänicke.

Foto: (c) Thomas Schneider, mit freundlicher Genehmigung von Kai Stänicke.

09. September 2015
Nichts geht mehr - erstmals im Fernsehen
Susanne Bormann in Nichts geht mehrBeim Spartensender zdf.kultur wird vom 18.-20. September erstmals Florian Mischa Böders Film Nichts geht mehr aus dem Jahr 2007 ausgestrahlt. Neben Jörg Pohl, Jean-Luc Bubert und Nadja Bobyleva ist darin Susanne Bormann in einer Hauptrolle zu sehen. 

Es beginnt mit einem Streich: Konstantin (Jörg Pohl) zieht von zu Hause aus. Sein Bruder August (Jean-Luc Bubert) ist der Meinung, dass er nun erst einmal das freie Leben kennenlernen sollte. Ein Einbruch in ein Hallenbad ist der Anfang, aber dann kommt der große Coup. In einer nächtlichen Aktion malen die beiden Brüder die Verkehrsampeln in Bochum schwarz. Der Erfolg ist: Nichts geht mehr am nächsten Morgen.

Was die Brüder nicht bedacht hatten: Von nun an ist ihnen die Polizei auf den Fersen. So beschließen sie, in den "Untergrund" zu gehen. Konstantins Freundin Marit (Nadja Bobyleva) führt sie zu einer leerstehenden Wohnung, in der sie zunächst unterkommen. August findet auch gleich an der darüber wohnenden Hanna (Susanne Bormann) Gefallen, die sie in einen Kreis Gleichgesinnter einführt. August plant bereits die nächste Aktion, während Konstantin - durch Marit zum Nachdenken angeregt - allmählich Zweifel über ihr Tun kommen.

Nichts geht mehr ist vorab auf verschiedenen Festivals erfolgreich gelaufen und hat gute Kritiken erhalten, der große Kinoerfolg blieb aber leider aus.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite zu Nichts geht mehr, beim ZDF und beim Produzenten aquafilm. Die DVD ist erschienen bei Filmconfect Home Entertainment. Die Ausstrahlungstermine stehen wie immer im Kalender.

Foto: aquafilm, freundlicher Genehmigung.

09. September 2015
Der katholische Bulle - Hörspiel beim NDR
Der katholische BulleBelfast 1981: Der inzwischen fast vergessene Konflikt zwischen Katholiken und Protestanten im englischen Nordirland ist auf dem Höhepunkt. In Belfast herrschen bürgerkriegsähnliche Zustände, oft zwischen Straßenvierteln mit katholischen und protestantischen Einwohnern, zwischen denen immer wieder offene Konflikte aufflammen und eskalieren.

Vor diesem Hintergrund hat der nordirische Autor Adrian McKinty einen spannenden Kriminalroman entworfen, der vom NDR als Hörspiel adaptiert wurde und derzeit bei NDR Info in zwei Teilen ausgestrahlt wird. Susanne Bormann spricht darin die Rolle der Gerichtsmedizinerin Laura Cathcart.

Am Anfang steht ein Mord an einem Homosexuellen. Die Ermittlungen werden an den jungen katholischen Polizisten Sean Duffy übergeben, der gerade seine Stelle in Dublin angetreten hat. Bald kommt ein zweiter Mord hinzu. Hinter den Taten scheint ein Serienmörder zu stehen, der Homosexuelle ihrer "gerechten Strafe" (Homosexualität war seinerzeit in Nordirland noch strafbar) zuführen möchte. Nach und nach stellt sich heraus, dass der Fall aber weit mehr Dimensionen hat. Um weiterzukommen, muss er mit der IRA, der Irisch Republikanischen Armee, kooperieren, und gelangt somit selbst ins Fadenkreuz verschiedener verfeindeter Gruppierungen.

Der erste Teil wurde bereits am 05. September ausgestrahlt, kann aber noch bis zum 12. September beim NDR angehört werden. Der zweite Teil wird am 12. September, 21:05 Uhr, bei NDR Info Spezial ausgestrahlt und steht danach an dieser Stelle zur Verfügung.

Weitere Informationen (darunter Fotos von der Produktion, auch mit Susanne Bormann) finden Sie in der ARD-Hörspieldatenbank.

Das Buch Der katholische Bulle ist erschienen bei Suhrkamp/Insel und kann direkt beim Verlag oder über Amazon.de bestellt werden.

Aktuell: Der zweite Teile von Der katholische Bulle kann in der Woche bis 19.9. auf der Website des NDR angehört werden.

Foto: Suhrkamp/Insel, mit freundlicher Genehmigung.


Seitentitelbild: Mit freundlicher Genehmigung von Mirjam Knickriem.

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