Infosite über die Schauspielerin

Aktuelles

Willkommen Aktuelles Archiv Biografie Fotos Leinwand Bildschirm Bühne Kalender Newsletter Gästebuch Impressum








06. April 2017
Die Reise mit Vater - Filmgespräch und DVD
Hier drei Fotos vom Filmgespräch am 28. März zu Anca Miruna Lăzărescus rumänisch-deutsch-deutschen Roadmovie Die Reise mit Vater im Filmmuseum Potsdam.

Susanne Bormann Die Reise mit Vater Filmmuseum Potsdam      Susanne Bormann Die Reise mit Vater Filmmuseum Potsdam
   
Susanne Bormann Die Reise mit Vater Filmmuseum PotsdamHerzlichen Dank an das Filmmuseum Potsdam, das die Fotos zur Verfügung gestellt hat.

Nicht unerwähnt bleiben soll, dass das T-Shirt von Susanne Bormann ein Produkt der jungen Berliner Firma ATO ist. ATO produziert fair in Portugal und bietet die verschiedenen Modeerzeugnisse dennoch zu erschwinglichen Preisen an.

Inzwischen gibt es auch einen Termin für die DVD-Veröffentlichung: Die Reise mit Vater wird am 19. Mai bei Lighthouse Home Entertainment erscheinen. Vorbestellungen über Amazon.de sind bereits möglich. Einzelheiten zur DVD werden wir noch berichten.



Fotos: Manfred Thomas, mit freundlicher Genehmigung des Filmmuseums Potsdam.  

06. April 2017
SOKO Köln: Auf Messers Schneide - Susanne Bormann bei weiterem Krimi dabei
Susanne Bormann ist derzeit bei Dreharbeiten in einer Folge der ZDF-Krimiserie SOKO Köln. Die Folge trägt den Arbeitstitel "Auf Messers Schneide" und spielt im Krankenhausmilieu. Regie führt der aus Namibia stammende Florian Schott, die Produktion liegt bei Network Movie Köln.
 

27. März 2017
Leichtmatrosen - Erstausstrahlung am 12. Mai bei der ARD
Susanne Bormann in LeichtmatrosenDie Leichtmatrosen stechen in die Müritzgewässer! Am 12. Mai strahlt die ARD zur besten Sendezeit 20:15 zum ersten Mal Stefan Herings Verfilmung von Tom Liehrs Erfolgsroman Leichtmatrosen aus. Susanne Bormann ist als Freundin Cora von Patrick Finke, einem der Leichtmatrosen, zwar nicht mit auf großer Fahrt, spielt aber dennoch eine wichtige (Haupt-)Rolle.

Mehr dazu und worum es geht, finden Sie im Eintrag vom 23. August 2016 anlässlich der Dreharbeiten, und natürlich gibt es vor der Ausstrahlung weitere Details. Zunächst also: Termin vormerken, und wer möchte, kann ja gern schon einmal zu dem sehr vergnüglichen Buch von Tom Liehr greifen.


Foto: obs/SWR - Das Erste, Presseportal.

27. März 2017
Die Reise mit Vater - Filmgespräch im Filmmuseum Potsdam
Am Dienstag, dem 28. März, 19 Uhr, wird Susanne Bormann in einem weiteren Filmgespräch zu Anca Miruna Lăzărescus Die Reise mit Vater Rede und Antwort stehen, und natürlich gibt es dort auch Gelegenheit, den Film zu sehen.

Hier gehrt es zur Ankündigung und zur Kartenbestellung.
 

01. März 2017
Berlinale - Fotos von Olaf Kroenke
Am Rande der Berlinale hat der Filmfotograf Olaf Kroenke eine Fotoserie mit Susanne Bormann in edlem Schwarzweiß angefertigt. Wir freuen uns, hier drei der Fotos vorstellen zu können.

Susanne Bormann @ Berlinale 1 © Olaf Kroenke    Susanne Bormann @ Berlinale 2 © Olaf Kroenke   Susanne Bormann @ Berlinale 3 © Olaf Kroenke 

Die Bilder sind entstanden bei einem Shooting für das WHOMAG der diesjährigen Berlinale, wo weitere Fotos zu sehen sein werden. Ein Foto vorab gibt es bereits auf der facebook-Seite des Fotografen. Die Bekleidung hat Stine Goya entworfen.

Bei dieser Gelegenheit: Olaf Kroenke hat Susanne Bormann schon einmal porträtiert, nämlich im Juni 2012.

Fotos: Olaf Kroenke, mit freundlicher Genehmigung.  

01. März 2017
Die Reise mit Vater - weitere Filmgespräche
Susanne Bormann wird bei zwei weiteren Filmgesprächen zu Die Reise mit Vater Frage und Antwort stehen: Am Donnerstag, dem 02. März, 20:30, ist sie gemeinsam mit der Regisseurin Anca Miruna Lăzărescu noch einmal im Berliner Babylon in der Nähe der Volksbühne bei der Vorführung dabei. Außerdem wird sie am Sonntag, dem 12. März, 11:30, in den Kammerspielen Kleinmachnow bei der Vorführung anwesend sein. Die Vorführung in Kleinmachnow ist so etwas wie ein Heimspiel, da Susanne Bormann in dem Ort aufgewachsen ist.
 

21. Februar 2017
Amelie rennt - Lobende Erwähnung der Kinderjury
Amelie rennt - Lobende ErwähnungHerzlichen Glückwunsch für Autorinnen, Drehstab und Darsteller, und natürlich freuen wir uns mit Susanne Bormann! Ihr habt offenbar alles richtig gemacht, denn die Kinderjury der Berlinale - also Eure Zielgruppe - hat Tobias Wiemanns Amelie rennt in der Kategorie GenerationK einen der beiden Langfilmpreise, eine Lobende Erwähnung, verliehen. Die Kurzbegründung: Der Film beschreibt in einer witzigen Art und Weise und mit turbulenten Dialogen die Entwicklung einer zuerst völlig undenkbaren Freundschaft zweier interessanter Charaktere.


Außerdem können wir gleich einige Fotos von der Premiere am 14. Februar im Berliner Haus der Kulturen der Welt, der ehemaligen Westberliner Kongresshalle, 

Haus der Kulturen der Welt

mit einer durchaus wechselvollen Geschichte anschließen.


Susanne Bormann bei der Premiere Amelie renntDie Hauptdarsteller am Roten Teppich (von links nach rechts): Susanne Bormann (Mutter Sarah), Denis Moschitto (Vater Lukas), Mia Kasalo (Amelie), Jasmin Tabatabai (Lungenärztin Dr. Murtsakis), Jerry Hoffmann (Betreuer Matthias) und Samuel Girardi (Bart).

Unten zusammen mit dem Drehstab, in der Mitte Regisseur Tobias Wiemann. Rock und Oberteil von Susanne Bormann sind Kreationen des dänischen Modelabels Stine Goya.

Susanne Bormann bei der Premiere Amelie rennt
Susanne Bormann bei der Premiere Amelie rennt

Links die Hauptdarsteller zusammen mit dem Regisseur. Ganz rechts Shenia Pitschmann, die Amelies etwas andere Zimmermitbewohnerin Steffi spielt
- deren Freundin sie nicht sein möchte.


Abends beim Empfang des Medienboard Südtirol








Nicht zu vergessen: Amelie rennt ist eine deutsch-italienische Coproduktion. Nicht nur, dass die italienische Filmförderung (IDM) den Film gefördert hat, auch Samuel Girardi, der tolle Darsteller des Bart wurde dort gecastet und ein großer Teil der Dreharbeiten fand in Südtirol statt. Am Abend hatte IDM Südtirol zu einem Premierenempfang geladen (rechts).
 
Susanne Bormann und Jytte-Merle Böhrnsen

  Susanne Bormann im Gespräch mit Jytte-Merle Böhrnsen, Co-Autorin von
  Amelie rennt. Susanne Bormanns Abendkleid ist ein Design der
  Modeagentur mint&berry.



  


Soeben ist bei filmstarts.de eine erste ausführliche und sympathische Kritik von Amelie rennt erschienen. Und natürlich werden wir den Film rechtzeitig zum Filmstart auch hier auf einer Filmseite vorstellen.


Alle Fotos: farbfilm verleih, mit freundlicher Genehmigung.


21. Februar 2017
Die Reise mit Vater - auch international erfolgreich
Nachdem Anca Miruna Lăzărescus Die Reise mit Vater mit Susanne Bormann in der Rolle der sympathischen linksalternativen Ullrike von Syberg seit mehreren Wochen in Deutschland auf dem Spielplan steht, läuft er inzwischen mit Erfolg auch in mehreren europäischen Ländern. In Göteborg gab es ein ausverkauftes Premierenkino und in Rumänien ist Die Reise mit Vater gerade in 20 Kinos gestartet. In Deutschland läuft der Film derzeit noch im regulären Programm in Berlin, Bad Pyrmont und Wasserburg. Im Berliner Babylon wird es am Freitag, 24. Februar, noch einmal eine Aufführung in Anwesenheit der Regisseurin und auch von Susanne Bormann geben.

Hier übrigens noch eine ausführliche und schöne Kritik von Rupert Koppold in Kontext: Wochenzeitung, bereits vom 16.11., auf die wir erst jetzt aufmerksam geworden sind: "Trotz autobiographischer Elemente kein Blick zurück im Zorn... Überhaupt kennt sich die Regisseurin dieses tragikomischen Roadmovies in der Filmgeschichte aus und ist sich ihrer Mittel sicher."
 

17. Februar 2017
Amelie rennt - Premiere bei der Berlinale
Amelie rennt - Festivalplakat BerlinaleAmelie rennt mit Susanne Bormann in einer Hauptrolle hat im Rahmen der 67. Berlinale im Haus der Kulturen der Welt am 14. Februar seine Premiere gefeiert. Dass das große Kino bei der Berlinale ausverkauft war, war nicht überraschend, sehr erfreulich aber, dass es vorwiegend mit jungem Publikum gefüllt war. Worum es geht, hatten wir schon am 19.01. erwähnt. Hier nun ein Eindruck von der Premiere.

Mit Amelie rennt hat Tobias Wiemann einen ganz wunderbaren Film gedreht, an dem sicher Jugendliche ebenso wie junggebliebene Erwachsene ihre Freude haben werden. Die Geschichte - ein Originaldrehbuch von Natja Bruckhorst - hat alles, was ein Jugendfilm braucht: Spannende Momente ebenso wie romantische und witzige - und sie kommt völlig ohne moralischen Zeigefinger daher.

Ich denke, man sollte den Film gar nicht nur am Thema "Asthma" festmachen. Letztlich geht es um Fragen wie: Muss ich wirklich immer allen Regeln folgen oder sollte ich mir nicht eine Chance jenseits ausgetretener Pfade geben und nehmen? Aber was ist, wenn sich die Pfade - wie bei Mia - am Rand des Abgrunds bewegen? Sicher wird ein 13-jährigens Mädchen darauf anders antworten als die mit der Aufsicht betraute Lungenärztin (ruhig und überzeugend: Jasmin Tabatabai) - und noch einmal anders als die bei ihrem Verschwinden zu Recht alarmierten Eltern (Susanne Bormann und Denis Moschitto).

Die Caster (Uwe Bünker für Deutschland und Bibiane Oldenburg für Südtirol) hatten hier sichtbar ein gutes Händchen. Mia Kasalo und Samuel Girardi als Amelie und Bart spielen völlig unverstellt und wunderbar zusammen (oder auch gegeneinander). Es gibt einige Szenen, in denen man staunt, welches Ausdrucksspektrum dieses 13-jährige Mädchen beherrscht. Die kann definitiv mehr als nur "Göre" und wird das hoffentlich noch öfters zeigen können. Samuel Girardis Bart macht - im Gegensatz zu Mia - im Laufe des Films sicher weniger Entwicklung durch, er ist eher eine konstante, zuverlässige Größe - und damit genau das, was Amelie braucht: Er gibt ihr - im wörtlichen wie im übertragenen Sinn - genau so viel Halt, wie sie braucht, und das, ohne sie einzuzwängen zu versuchen. Übrigens: Da ich in einem Bericht schon "erste Liebe" gehört habe - das ist Unsinn und dieses Klischee hat das Drehbuch zum Glück umschifft. Da ist erfreulich viel nur angedeutet, unbestimmt und dem Zuschauer zum Nachdenken überlassen.

Susanne Bormann und Denis Moschitto nimmt man die Rolle der geschiedenen Eltern sofort ab. Nicht, dass sie ständig im Clinch liegen würden - auch das hat uns das Drehbuch gottlob erspart -, aber man merkt schnell, dass sie einfach zu verschieden sind, um auf Dauer miteinander klarzukommen. Denis Moschitto als Vater ist ruhig, ausgleichend, Susanne Bormann als Mutter eher hektisch, wohl auch, weil sie die Hauptlast von Amelies Krankheit zu tragen hat. Immerhin: Wenn es um das Wohl ihrer Tochter geht, ziehen sie grundsätzlich an einem Strang - leider durchaus keine Selbstverständlichkeit unter geschiedenen Eltern.

Hand aufs Herz: Was würden Sie sagen, wenn Ihre Tochter in den Bergen verschollen ist und schließlich ihre Sachen aus einem eiskalten Gebirgsbach gezogen werden? Da werden Überlegungen zu Selbstverwirklichung und Freiheit schnell klein, da heißt die einzige Frage: Wo ist meine Tochter?! Susanne Bormann zeigt sehr überzeugend, wie Amelies Mutter zunehmend in Panik gerät, zumal das Sanatoriumspersonal die Sache anfangs eher (zu?) gelassen sieht. Auch hier eine gute Wahl, denn ein Blick auf einige frühere Filme dürfte gezeigt haben, dass Susanne Bormann für die Rolle "passt", und man merkt sichtlich, dass sie ihr liegt. Eine der berührendsten Stellen im Film war für mich übrigens die, als Amelie von ihrer Mutter einen Brief mit Vorschlägen für die gemeinsame Zukunft erhält.

Schon beim Abspann (den man übrigens nicht vorzeitig verlassen sollte!) gab es tollen Applaus und erst recht, als das Herstellungsteam und die Darsteller auf die Bühne kamen. [MB]


Wer weiterlesen möchte, kann zum Berlinale-Presseheft greifen. Gerade erschienen sind ein schönes Interview mit Mia Kasalo und Samuel Giradi bei pnn - Potsdamer Neueste Nachrichten sowie ein toller Bericht junger Reporter über ihren Eindruck von der Premiere auf YouTube:



Übrigens: Am Sonntag (19.2.) ist im CinemaxX beim Publikumstag noch einmal Gelegenheit, Amelie rennt bei der Berlinale zu sehen.
 
Filmplakat: farbfilm verleih, mit freundlicher Genehmigung.

03. Februar 2017
Amelie rennt - ab Montag Kartenvorverkauf bei der Berlinale
Amelie rennt - Mia Kasalo Susanne Bormann Denis MoschittoInzwischen stehen die Berlinale-Termine für Thomas Wiemanns Kinderfilm Amelie rennt mit Susanne Bormann in einer Hauptrolle fest. Am Dienstag, dem 14.2., 13:00, wird er im Haus der Kulturen der Welt in Berlin seine Weltpremiere feiern. Drei weitere Vorstellungen wird es am 15., 16. und 19. Februar geben. Bei der Premiere sowie bei den Vorführungen am 15. und 16. wird auch Susanne Bormann anwesend sein. Die genauen Termine und die Kinos stehen auf der Filmseite der Berlinale und natürlich auch bei uns im Kalender.

Am Montag, dem 6. 2., beginnt der Kartenverkauf sowohl über die Vorverkaufsstellen als auch online über Eventim. Einzelheiten dazu finden Sie auf der Ticketseite. Insbesondere für die Premiere empfiehlt es sich sicher, schnell zu sein.

Die Berlinale-Seite zum Film bietet nun zusätzlich zu einigen Standbildern einen sehr hübschen Filmausschnitt mit Mia Kasalo (Amelie) sowie Susanne Bormann und Denis Moschitto als ihren Filmeltern. Auch der farbfilm verleih hat seine Filmseite u.a. mit dem offiziellen Filmplakat ausgebaut, Presseheft und Trailer werden sicher demnächst folgen. Für aktuelle Informationen ist auch die facebook-Seite des farbfilm verleih eine gute Adresse.

Foto: Martin Schlecht, mit freundlicher Genehmigung des farbfilm verleih.

19. Januar 2017
Amelie rennt - Weltpremiere bei der Berlinale
Amelie rennt - Mia Kasalo Samuel GeradiGleich zu Beginn des Jahres gibt es eine wirklich gute Nachricht: Die Lieblingsfilm-Produktion Amelie rennt mit Susanne Bormann in einer Hauptrolle wird in der Sparte Generation Kplus im diesjährigen offiziellen Berlinale-Programm vertreten sein.

Amelie rennt war unter dem Arbeitstitel Alpenbrennen (wir hatten in den Einträgen vom 27.05. und 04.6.2016 berichtet) im Frühsommer 2016 in Berlin und Südtirol vom rbb und dem farbfilm verleih gedreht worden. Hier der Kurzinhalt:

Amelie ist 13, eine waschechte Großstadtgöre und womöglich das sturste Mädchen in ganz Berlin. Amelie lässt sich von niemanden etwas sagen, schon gar nicht von ihren Eltern, die sie nach einem lebensbedrohlichen Asthmaanfall in eine spezielle Klinik nach Südtirol verfrachten. Genau das, was Amelie nicht will. Anstatt sich helfen zu lassen, reißt sie aus. Sie flüchtet dorthin, wo sie garantiert niemand vermutet: Bergauf. Mitten in den Alpen trifft sie auf einen geheimnisvollen 15Jährigen mit dem sonderbaren Namen Bart. Als der ungebetene Begleiter ihr das Leben rettet, stellt Amelie fest, dass Bart viel interessanter ist, als anfangs gedacht. Gemeinsam begeben sich die beiden auf eine abenteuerliche Reise, bei der es um hoffnungsvolle Wunder und echte Freundschaft geht. (farbfilm verleih)  

In den Hauptrollen werden Mia Kasalo als Amelie, Samuel Girardi als Bart (beide im Bild), Susanne Bormann und Dennis Moschitto als Amelies Eltern und Jasmin Tabatabai als Lungenärztin agieren. Die Regie liegt bei Thomas Wiemann, das Drehbuch hat Natja Brunckhorst verfasst.

Einen Filmeintrag bei der Berlinale gibt es noch nicht, er wird aber in den nächsten Tagen folgen. Das Festivalprogramm wird am 31. Januar veröffentlicht. Tickets können ab 6. Februar bei den Vorverkaufsstellen oder online von der Berlinale-Seite über Eventim erworben werden. Einzelheiten zum Ticketverkauf finden Sie auf der Ticketseite der Berlinale.

Im Kino wird Amelie rennt voraussichtlich am 21. September starten. Der farbfilm verleih bietet bereits eine Seite zu Amelie rennt.

Foto: Martin Rattini, mit freundlicher Genehmigung des farbfilm verleih.

19. Januar 2017
Die Reise mit Vater - In der Vorauswahl für den Deutschen Filmpreis
Deutscher FilmpreisAnca Miruna Lăzărescus Die Reise mit Vater mit Susanne Bormann in der Hauptrolle Ullrike von Syberg hat es in die Vorauswahl zum Deutschen Filmpreis (LOLA) 2017 geschafft. Die Gesamtliste aller Vorauswahlfilme, darunter Erfolgstitel des vergangenen Jahres wie Toni Erdmann und 24 Wochen, finden Sie bei der Deutschen Filmakademie.  Die Nominierungen werden am 16. März bekanntgegeben und verliehen werden die Lolas schließlich am 28. April.

Logo: Pressematerial Deutscher Filmpreis.


Seitentitelbild: Mit freundlicher Genehmigung von Mirjam Knickriem.

Willkommen  Aktuelles  Archiv  Biografie  Künstlerfotos  Leinwand  Bildschirm  Bühne  Kalender  Newsletter  Gästebuch  Impressum/Datenschutzerklärung