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25. April 2013
Letzte Spur Berlin - die beiden letzten Folgen der zweiten Staffel beim ZDF
Nachdem auch die beiden Folgen "Ewige Dunkelheit" und "Kontrollverlust" der ZDF-Serie Letzte Spur Berlin beim Zuschauer gut angekommen sind, werden an den beiden kommenden Freitagen die beiden letzten Folgen dieser Staffel zu sehen sein.

"Freundschaftsdienst" (beim ZDF am 26.4./21:15 Uhr) beginnt damit, dass Karl Renner (Felix Vörtler), ein alleinerziehender Vater, seine Tochter Marie (Charleen Deetz) von einem Aufenthalt in der Psychiatrie abholt. Marie war auf die schiefe Bahn geraten, sie hatte einen drogensüchtigen Freund, Felix Knuppke (Jonas Nay), der vor kurzem ums Leben kam. Marie war über seinen Tod nicht hinweggekommen, was schließlich ihren Aufenthalt in der Psychiatrie erfordert hatte. Nun soll alles anders werden. Nachdem Renner seiner Tochter zu Hause Essen bereitet hat, parkt vor dem Haus ein Auto mit dunklen Scheiben. Wenig später ist Marie verschwunden. Stecken - naheliegend - Knuppkes alte Freunde dahinter oder führen die Ermittlungen wieder zu einer ganz anderen Spur?

In die schillernde Welt des Balletts verschlägt es Oliver Radek und sein Team bei der letzte Folge "Zenit" (Ausstrahlung am 3.5./21:15 beim ZDF) dieser Staffel. Die berühmte Primaballerina Nina Poljanowa (Esther Zimmering) hat gerade eine verletzungsbedingte Pause hinter sich und will sich mit einer bevorstehenden Premiere nachdrücklich in die Erinnerung zurückrufen. Kurz vor der Premiere verschwindet sie bei einer Premiere aus ihrer Garderobe. Als Oliver Radek (Hans-Werner Meyer) und seine Ermittlerkollegen Mina Amiri (Jasmin Tabatabai), Sandra Reiß (Susanne Bormann) und Daniel Prinz (Florian Panzner) den Fall aufnehmen, bietet sich ein wenig schillerndes Bild: Ninas Kollegin Marlene Frontzek (Julia Hartmann) hatte die Gunst der Stunde nutzen und sich selbst als Nachfolgerin positionieren wollen. Choreograf Paul Wenniger (Aleksandar Jovanovic) hatte die Konkurrenz sogar noch geschürt. Kurz bevor Nina verschwunden war, war ihr ein Stalker auf den Spuren. Auch hier könnte aber schließlich jemand ganz anderes dahinterstecken...

Möchten Sie mit ermitteln? Das ZDF bietet unter Letzte Spur Berlin - Second Screen dazu Gelegenheit. Alles Weitere - darunter auch eine Videovorschau auf den jeweiligen Fall - finden Sie auf den Seiten des ZDF zur Serie. Wer sich beim ZDF über frühere Fälle informieren möchte, wird beim ZDF-Archiv fündig. Zur ersten Staffel können Sie natürlich auch gern auf unserer eigene Seite zu Die letzte Spur nachlesen.



25. April 2013
derFritz - Titelfoto mit Susanne Bormann
Susanne Bormann Letzte Spur Berlin: ZenitInzwischen ist er ja endlich angekommen - der Frühling. Als Susanne Bormann bei den Fotoaufnahmen für die Titelseite der Frühlingsausgabe des Brandenburg-Magazins "Der Fritz" Modell stand, brauchte man allerdings noch viel Phantasie, um ihn aufzuspüren.

Mehr dazu finden Sie in dem kleinen Bericht über das Fotoshooting am 7. März in Kleinmachnow. Inzwischen ist das Heft erschienen und im Gebiet Berlin-Brandenburg an Zeitungsverkaufsstellen erhältlich.

derFritz,  Magazin für Kultur und Lebensart in Brandenburg, erscheint bei der Nachrichtenagentur Hilker. Wer die Zeitschrift bestellen möchte, findet auf der Seite zum aktuellen Heft eine E-Mail-Adresse.









Foto: Sarah Heuser/iPi, mit freundlicher Genehmigung von Hilker.

13. April 2013
hier ab vier - Susanne Bormann im mdr-Interview
Susanne Bormann in NachtgestaltenSusanne Bormann war am vergangenen Donnerstag (11.4., 16:30 Uhr) eine halbe Stunde bei der mdr-Sendung hier ab vier zu Gast. Aufhänger für das Interview mit Peter Imhof war die gegenwärtig laufende Serie Letzte Spur Berlin und insbesondere die gestern Abend beim ZDF ausgestrahlte berührende Folge "Ewige Dunkelheit", aus der ein Ausschnitt zu sehen war. Anschließend hatte sie Gelegenheit, verschiedene Stationen ihrer Karriere als Schauspielerin darzustellen, zu einigen davon wie Nachtgestalten (Bild links), Zwischen Pankow und Zehlendorf und dem Tatort: Schön ist anders wurden ebenfalls Ausschnitte gezeigt. Interessant war etwa die Frage, wie Susannes Mitschüler in der Schule mit ihrer Sonderrolle als Schauspielerin umgingen. Abgerundet wurde das Interview durch die Beantwortung einiger Zuschaueranfragen.


Wer das das halbstündige Interview verpasst hat oder noch einmal anschauen möchte, hat in der mdr-Mediathek bis nächsten Donnerstag Gelegenheit dazu.

Bild: Rommel Film, mit freundlicher Genehmigung.

11. April 2013 Letzte Spur Berlin
Letzte Spur Berlin - Zweite Staffel erfolgreich gestartet
Am vergangenen Freitag hat das ZDF mit "Hoffnungsträger" die zweite Staffel der Serie Letzte Spur Berlin gestartet. Erneut war die Suche nach einem Vermissten, hier dem (partei-)politischen Hoffnungsträger Mark Stiller (Roman Knizka), mit der Darstellung eines spezifischen Milieus verquickt. Da gibt es den aufstrebenden Karrieretyp, die gestresste Pressereferentin, den über eine Sexaffäre gestolperten Partei-Ex, und man könnte fast von böswilliger Klischeedarstellung sprechen - wenn sie die Realität nicht immer wieder  einholen würde. Auf jeden Fall war der Pilotfilm zur zweiten Serie spannend und interessant und bot dann doch eine eher unerwartete Lösung des Falls "Stiller". Besonders sympathisch auch hier wieder Oliver Radek (Hans-Werner Meyer), Mina Amiri (Jasmin Tabatabai), Sandra Reiß (Susanne Bormann) und Daniel Prinz (Florian Panzner) als Ermittler. Gerade weil sie weniger spleenig als manche Kollegen aus den Morddezernaten sind, dafür aber menschliche Schwächen in ihrem Umfeld nicht ausgeblendet werden, bieten sie dem Zuschauer gute Identifizierungsmöglichkeiten.

Wer die Folge verpasst hat, kann sie noch bis kommenden Freitag in der ZDF-Mediathek anschauen. Auf den Seiten des ZDF gibt es zudem weiteres Material. Etwas schade, dass das  Print- wie Online-Medienecho auf die neue Serie bisher eher verhalten war. Deshalb soll wenigstens stellvertretend auf die (wie stets) fundierte Rezension von tittelbach-tv verwiesen werden. Immerhin haben sich erfreuliche 4,3 Mio Zuschauer die Sendung angeschaut, was einer Quote von 13,4 % entsprach.

Die Folge Ewige Dunkelheit am kommenden Freitag, dem 12.4., handelt unter Jugendlichen. Stammzuschauer erinnern sich sicher noch an Reifeprüfung, eine der vielleicht besten Folgen aus der ersten Staffel. In diesem Zusammenhang: Ab 7. Mai wird die komplette erste Staffel bei zdf_neo wiederholt. Bis dahin werden noch drei neue Folgen, "Kontrollverlust", "Freundschaftsdienst" und "Zenit", ausgestrahlt. Für den Herbst sind weitere sieben Folgen geplant, für die noch bis Mai gedreht wird.

Foto: Seitentitelbild: © LianeM - Fotolia.com.

23. März 2013
Die Chefin: Wahrheiten - Erstausstrahlung ebenfalls am 5. April
Wie es der Zufall will: Bevor Susanne Bormann am 5. April als Sandra Reiß ermittelt, ist sie bereits 20:15 Uhr ebenfalls beim ZDF in der Folge Wahrheiten aus der Krimiserie Die Chefin zu sehen. Dies ist die erste Folge der 2. Staffel, die ersten vier Folgen sind Anfang 2012 ausgestrahlt worden. Das Ermittlerteam bilden hier Katharina Böhm als Vera Lanz, Stefan Rudolf als Jan Trompeter, Jürgen Tonkel als Paul Böhmer und Nicole Marischka als Heike Steinbeck. Susanne Bormann spielt in Wahrheiten in einer Episodenrolle als Sonja Denninger eine Mitarbeiterin bei einem Paketdienst.

Zu Handlung: Diana Schirmer (Liane Forestieri) ist Zeugin bei der Ermordung ihres Mannes Uwe. Bei einer Gegenüberstellung identifiziert sie rasch Frank Jensch (Enno Hesse) als den Mörder.  Als bald danach ein weiterer Einbruch geschieht, der dem bei der Ermordung ihres Mannes ähnelt, kommen allerdings Zweifel auf. Frank Jensch sitzt in Untersuchungshaft und scheidet als Täter aus. So erweitert sich der Kreis möglicher Täter - und auf einmal muss sich selbst die Kommissarin rechtfertigen.

Regie führte Filippos Tsitos, das Drehbuch verfasste Axel Hildebrandt. Weitere Einzelheiten gibt es auf der Seite des ZDF und bei TVinfo. Einige Fotos bietet wie stets Kino.de. Die Wiederholungstermine stehen wie immer im Kalender.

Foto: Katharina Böhm als Vera Lanz mit Susanne Bormann als Sonja Denninger; Jacqueline Krause-Burberg/ZDF, mit freundlicher Genehmigung.

Susanne Bormann Interview für die Teleschau 23. März 2013
Interview für die Teleschau
Anlässlich der bevorstehenden Ausstrahlung der zweiten Staffel von Letzte Spur Berlin hat Susanne Bormann kürzlich dem Mediendienst teleschau ein Interview gewährt. Darin spricht sie u.a. darüber, was ihr die Natur bedeutet, weshalb ihr Freundschaften so wichtig sind, über Schein und Sein in unserer Leistungsgesellschaft sowie über das Verhältnis zu ihren Rollen und wie viel Distanz man zu ihnen haben sollte - oder eben auch nicht. Gerade in dieser Frage hat sie eine durchaus eigene Meinung, die sich auch von der mancher Schauspielerkollegen unterscheidet.

Das vollständige Interview finden Sie hier. Online hat es inzwischen Unitymedia übernommen und wird es demnächst sicher noch in anderen Medien zu finden sein.

Das Interview führte Teresa Groß, das Foto ist von Mirjam Knickriem.







Interview mit freundlicher Genehmigung der teleschau.

06. März 2013
Letzte Spur Berlin - zweite Staffel ab 5. April beim ZDF
Das ZDF zeigt ab 5. April jeweils freitags 21:15 Uhr die zweite Staffel der Fernsehserie Letzte Spur Berlin. Insgesamt sind seit dem vergangenen Herbst von der Produktionsfirma Novafilm zwölf neue Folgen gedreht worden. Wie in der ersten Staffel ermitteln die Kommissare Sandra Reiß (Susanne Bormann), Daniel Prinz (Florian Panzner) und Mina Amiri (Jasmin Tabatabai) unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Oliver Radek (Hans-Werner Meyer) im Berliner Vermisstendezernat.

Die erste Folge der neuen Staffel spielt im Politikermilieu. Der Vorsitzende einer Partei musste zurücktreten, der aussichtsreiche Anwärter auf seine Nachfolge heißt Mark Stiller (Roman Knizka). Der entscheidende Sonderparteitag ist herangerückt, der ihn zum Vorsitzenden küren soll. Nachdem sich Stiller zu Hause verabschiedet hat, kommt er allerdings nie beim Parteitag an. Hat jemand Stiller aus dem Weg geräumt?

In der zweiten Folge, die am 12. April gezeigt wird, geht es um zwei Mädchen, die aus einem Feriencamp in der Nähe von Berlin verschwunden sind. Beide waren zusammen mit dem Lagerleiter Brötchen holen gegangen. Die herbeigerufenen Beamten finden schließlich Helen (Ruby O. Fee), eines der Mädchen, im Wald; allerdings steht sie unter Schock und kann nichts über ihr gemeinsames Schicksal aussagen. Später wird die Leiche eines Manns gefunden, der eine Lösegeldforderung für Charlotte (Llewellyn Reichman), das andere Mädchen, stellt. Charlotte wird in einem Erdloch gefangengehalten und hat nur noch für wenige Stunden Luft - den Ermittlern bleibt also nur wenig Zeit.


Regie in den beiden ersten Folgen führten Andreas Senn bzw. Thomas Jahn. Weitere Einzelheiten zur Serie finden Sie auf der Seite des ZDF. Details zu den beiden ersten Folgen bietet z.B. TVinfo und bei Fernsehserien.de. Alle Ausstrahlungstermine sowie die Wiederholungen stehen wie immer im Kalender.

Die erste Staffel, die im vergangenen Jahr erfolgreich beim ZDF unter dem Titel Die letzte Spur gelaufen ist, wurde inzwischen für den renommierten Grimme-Preis 2013 nominiert. Herzlichen Glückwunsch! Am Rande: Susanne Bormann hatte den Preis bereits einmal 1996 für Ihre eindrucksvolle Darstellung der Pattie in dem tragischen Jugendfilm Abgefahren erhalten.
 
Foto: Sandra Reiß (Susanne Bormann) und Daniel Prinz (Florian Panzner) mit einem Mitarbeiter von Stillers Personenschutz (Marc Rissmann); Daniela Incoronato/ZDF, mit freundlicher Genehmigung.

06. März 2013 Susanne Bormann Interview Party im SOHO
Ein Jahr "Interview" - Susanne Bormann bei der Jubiläumsparty
Das ursprünglich in den USA von Andy Warhol gegründete Magazin Interview hat vor einem Jahr mit der Herausgabe einer deutschen Ausgabe begonnen. Dies und die Eröffnung der Berlinale waren Anlass für eine Party am 6. Februar im Berliner SOHO House, zu der die Redaktion viel Prominenz geladen hatte. Das Foto zeigt Susanne Bormann zusammen mit dem Schauspieler Kai Wiesinger.

Einen entsprechenden Bildbericht finden Sie beim Magazin Interview.. Susanne Bormann trug Kleidung des Modehauses mongrels in common, die ihr offensichtlich ausgesprochen gut stand.

Interview bringt eine Mischung aus Interviews mit Prominenten, Feature-Beiträgen und Werbung, wobei alle Elemente eng miteinander verflochten sind. Die Zeitschrift ist eines der ersten klassischen Lifestyle-Magazine, wie sie inzwischen zahlreich an den Zeitschriftenständen zu finden sind. Mehr zu Interview finden Sie bei Wikipedia und natürlich auf der Website des Magazins.





Foto: Marko Greitschus/Interview, mit freundlicher Genehmigung.

06. März 2013
Susanne Bormann bei der Eröffnung des neuen "Firma" Flagship Store
Das Berliner Modelabel
Firma hat am 22. Februar in der Bleibtreustraße 13 in Charlottenburg (Nähe Kurfürstendamm) einen neuen Flagship Store eröffnet. Die Avantgarde-Modemarke wurde von Carl Tillessen und Daniela Biesenbach kreiert und zeichnet sich durch ausgesprochen moderne und eher minimalistische Gestaltung aus. Mehr zur Philosophie und zu aktuellen Kollektionen finden Sie auf der Website von Firma.

Zur Eröffnung war zahlreiche Prominenz geladen, darunter auch Susanne Bormann, auf dem Foto zusammen mit der Schauspielerin Julie Engelbrecht.

Weitere Fotos von der Eröffnung finden Sie bei AEDT - Am Ende des Tages und auf einer Seite von ZIMBIO.



06. März 2013
Neue Fotos von Mirjam Knickriem
Bei Susanne Bormanns Agentur Inka Stelljes gibt es inzwischen unter GALLERY eine  ganze Reihe neuer Fotos, die die Berliner Fotografin Mirjam Knickriem aufgenommen hat. Wie immer können die Fotos gedruckt bzw. mit einem geeigneten Treiber auch als pdf-Datei gespeichert werden.

Eine Reihe von Fotos von Mirjam Knickriem bietet auch unsere kleine Fotogalerie.


05. Januar 2013
Kampf gegen Hunger - Susanne Bormann bei Vernissage
Susanne Bormann - Kampf gegen HungerHaben Sie Weihnachten auch gut gegessen? Das soll hier keinem verübelt werden - nur steht dem leider gegenüber, dass es Millionen Menschen auf der Welt an ganz elementaren Grundnahrungsmitteln fehlt. Alle 3 Sekunden stirbt irgendwo ein Kind an Hunger.

Weihnachten ist eine gute Zeit, um auf diese Notlage aufmerksam zu machen. So haben die Modedesignerin Anna von Griesheim und die Fotografin Mirjam Knickriem eine Ausstellung "Kampf gegen Hunger" organisiert, die in der Berliner Galerie im Cafe Einstein (Unter den Linden 42) noch bis 31. Januar zu sehen ist. Gezeigt werden Fotos engagierter Frauen, die sich mit ethnischen Motiven bemalt ablichten ließen.

Susanne Bormann, die ja bereits bei Mirjam Knickriems Projekt Mali in Color mitgewirkt hatte, hat sich neben Barbara Auer, Anja Kling, Lea Mornar u.v.a. prominenten Frauen an dieser Aktion beteiligt. Das Foto links zeigt sie zusammen mit Anna von Griesheim bei der Vernissage am 18.12. und auch im Filmclip rechts ist sie in in einer kurzen Szene zu sehen. Weitere Fotos finden Sie bei RedCarpetReports sowie bei AEDT -  Am Ende des Tages.

Die Fotos werden zum Abschluss der Ausstellung versteigert. Vielleicht gelingt es Ihnen ja, ein Originalfoto von Susanne Bormann zu ergattern? Damit würden Sie zugleich einem guten Zweck dienen: Der Erlös geht an die Welthungerhilfe.
 
Foto: René du Vinage, RedCarpetReports, mit freundlicher Genehmigung.


Seitentitelbild: Mit freundlicher Genehmigung von Mirjam Knickriem.

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