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18. April 2012
Die letzte Spur - Susanne Bormann sechs Wochen als Kriminaloberkommissarin im ZDF
Ab kommenden Freitag, dem 20.4., ist Susanne Bormann sechs Wochen lang jeden Freitag 21:15 in der Krimiserie Die letzte Spur als Kriminaloberkommissarin Sandra Reiß im ZDF zu sehen. In der Serie geht es um die Schicksale Vermisster und wie sie die Kriminalpolizei zu finden versucht - oft, aber leider nicht immer am Leben. Die genauen Ausstrahlungstermine auch der Wiederholungen stehen wie immer im Kalender. Die ersten Folgen und ihre Themen sind:

20. April - Verantwortung: Ein Vater gibt sein Kind bei der Kinderbetreuung im Baumarkt ab, holt es aber nicht ab.
27. April - Reifeprüfung: Eine Schülerin verlässt das Haus, um ihre Abiturprüfung abzulegen - wo sie nie ankommt.
4. Mai - Erlebensfall: Eine Journalistin wird angefahren, verlässt das Krankenhaus und bleibt danach spurlos verschwunden.

IIm Vorfeld sind mehrere Artikel erschienen. So war Susanne Bormann auch im Großformat auf der Titelseite  des Hefts 7/12 der TV-Spielfilm digital zu sehen. Zwei Interviews sind bereits Bestandteil unserer Biografie-Seite, ein weiteres ist bei tip berlin erschienen.

Schließlich hat das ZDF Interviews mit den Hauptdarstellern aufgenommen. Ein sehr schönes Gespräch mit Susanne Bormann zum Stellenwert der Serie, zur Charakterisierung von Sandra Reiß und zur Beziehung zwischen Sandra Reiß und Daniel Prinz (Florian Panzner) ist derzeit in der ZDF-Mediathek zu sehen.


Rubbeldiekatz Bluray18. April 2012
Rubbeldiekatz - ab 18. Mai auf DVD und Bluray
Detlev Bucks romantische Komödie Rubbeldiekatz erscheint am 18. Mai bei Universal Pictures Home Entertainment auf DVD und Bluray.

Die Geschichte um den erfolglosen Schauspieler Alex (Matthias Schweighöfer), der als Frau eine Rolle in einem Film über Adolf Hitler ergattern und nach einigen Verwirrungen noch das Herz von Hauptdarstellerin Sarah (Alexandra Maria Lara) gewinnen kann, haben inzwischen über 2 Millionen Besucher gesehen, und er gehörte nach Zuschauern zu den erfolgreichsten deutschen Produktionen des vergangenen Jahres. Susanne Bormann war in Rubbeldiekatz als hyperhysterische Möchte-Gern-Freundin von Alex zu sehen, die mit ihm Schluss machen will, wo eigentlich nie eine Beziehung war.

DVD und Bluray sind gleichermaßen reichlich ausgestattet: Sie enthalten Outtakes, Material von den Dreharbeiten (B-Roll), viele Schauspielerporträts, Filmclips von der Premiere, zwei Musikvideos und Trailer. DVD und Bluray sind im Format 1,85:1, der Ton ist wie üblich in Dolby Digital 5.1. Es sind deutsche und englische Untertitel enthalten. Außerdem wird eine 2-Disc-Collector's Edition mit Bluray, DVD und einigen Ergänzungen (Autogrammkarten, Zertifikat, Plüschkatze zum Rubbeln u. a.) erscheinen .



Cover: Mit freundlicher Genehmigung von Universal Pictures Home Entertainment.

Atropa im Theaterdiscounter Berlin 05. April 2012
Atropa. Die Rache des Friedens - vom 2.-5. Mai beim Theaterdiscounter Berlin
Wie schon angekündigt, wird Tom Lanoyes Stück Atropa. Die Rache des Friedens am 2. Mai im Theaterdiscounter Berlin in der Klosterstraße Premiere haben. Weitere Aufführungen folgen am 3., 4. und 5. Mai. Neben Susanne Bormann spielen in der Produktion unter der Regie von Anne Schneider Deborah Kaufmann, Gabi Herz, Jule Gruner, Gina Henkel (mit der Susanne Bormann bereits in Nürnberg auf der Bühne stand) und Beat Marti.

Atropa beginnt im Vorfeld des Trojanischen Kriegs mit dem Opfer der Iphigenie, behandelt den Fall Trojas vor allem aus weiblicher Sicht und schließt mit der Heimkehr des siegreichen Agamemnon, den in Griechenland nicht ewiger Ruhm, sondern ein weiteres Blutbad erwartet. Das Opfer der Iphigenie bleibt nicht ungesühnt.

Atropa ist kein historisches Lehrstück. Vielmehr soll der Bogen gespannt werden von sinnlosen Kriegen der Antike bis heute, deren "Begründungen" oft genug - erinnert sei an den Irak-Krieg - auf puren Lügen beruhten. Insofern verflicht Lanoye Aussagen historischer Figuren mit jenen lebender Politiker wie George Bush, sodass sich beklemmende, ja erschreckende Parallelen auftun. Eine große Rolle kommt dabei den weiblichen Figuren wie Iphigenie, Helena, Kassandra zu. Sie sind Opfer des Kriegs, die sich aber selbst viel zu lange an die Spielregeln halten und so Mitschuld auf sich laden - und am Schluss richten.

Atropa ist kein ganz leichter Stoff, und es schadet sicher nicht, sich etwas vorzubereiten. Neben dem Buch selbst, erschienen beim Verlag der Autoren, ist etwas Hintergrund über den Trojanischen Krieg vorteilhaft. Eine Kurzfassung bietet die Wikipedia; eine - schon wegen der Sprache - lesenswerte Langfassung stammt von Gustav Schwab. Natürlich kann man auch den Kinofilm heranziehen, der es mit der historischen Wahrheit allerdings nicht zu genau nimmt. Eine hervorragende Materialsammlung zum Stück bieten die Münchner Kammerspiele.

Susanne Bormann auf der Bühne zu sehen, war schon immer ein Erlebnis und wird es sicher erneut werden. Karten gibt es beim Theaterdiscounter Berlin.
 
Foto: Anne Schneider, mit freundlicher Genehmigung vom Theaterdiscounter Berlin.

05. April 2012
Interview in der Märkischen Allgemeine
Nach dem kürzlich erschienenen Interview bei Hilker Berlin (jetzt auch bei uns in der Biografie) ist aus Anlass der bevorstehenden Ausstrahlung der Fernsehserie Die letzte Spur ein weiteres Interview "So hineingerutscht" bei der Brandenburger Märkischen Allgemeine erschienen. Das Interview gibt es bei der Märkischen Allgemeine und mit freundlicher Genehmigung auch bei uns in der Biografie.

Russendisko - Der Film 27. März 2012
Russendisko - die Seite zum Film
Russendisko hat am 21.3. März im Berliner CineStar Sony Center eine aufwändige und wirklich glanzvolle Premiere erlebt. In fünf Kinos gleichzeitig wurde der Film vor 2000 Besuchern gezeigt. Wer rechtzeitig auf die kurzfristig angekündigte Live-Übertragung aufmerksam geworden ist, konnte am Roten Teppich dabei sein. Auf der facebook-Seite von Paramount kann man das Geschehen noch einmal Revue passieren lassen.

Pünktlich zum Filmstart gibt es auch bei uns wieder eine Seite zum Film mit Szenenbildern, Fotos, Filmclips von der Premiere und Pressestimmen zum Film. Die bisherige Russendisko Seite, die sich vor allem mit den Dreharbeiten beschäftigte, bleibt natürlich online.

Russendisko bietet wieder einmal Gelegenheit, Susanne Bormann in einer tragenden und sehenswerten Rolle auf der Leinwand zu erleben. Wenn Ronny Dombrowski im Kinomagazin cinetastic schreibt "Die wirklich starken Rollen aber haben irgendwie die Damen der Runde, allen voran Susanne Bormann (Nachtgestalten) und Peri Baumeister", kann man dem durchaus zustimmen.

Russendisko - ab 29.3. in Ihrem Kino!

 
Foto: Andreas Rentz/Getty Images; mit freundlicher Genehmigung von Paramount Pictures Germany.

27. März 2012
Atropa. Die Rache des Friedens - beim Berliner Theaterdiscounter
Tom Lanoyes Stück Atropa. Die Rache des Friedens, in dem auch Susanne Bormann mitwirken wird, wird nicht wie ursprünglich vorgesehen in den Sophiensälen, sondern beim Theaterdiscounter in der Berliner Kleiststraße aufgeführt. Die Proben laufen bereits, die Premiere ist für den 2. Mai geplant. Über Einzelheiten werden wir noch informieren.


27. März 2012
Interview bei Hilker
Filmstarts sind immer besondere Anlässe für Interviews mit den Schauspielern. Beim Portal Hilker ist soeben ein ausführliches Interview mit Susanne Bormann erschienen. Darin geht es u. a. um die Frage, wie Schauspieler eigentlich zu ihren Rollen kommen, was Susanne Bormann an Russendisko besonders gereizt hat und um die Dreharbeiten zur neuen ZDF-Krimserie Die letzte Spur.


18. März 2012
Russendisko - Premiere am 21.3. und ab 29.3. im Kino
Susanne Bormann Interviews RussendiskoAm 21.3., 18:30 Uhr, wird Oliver Ziegenbalgs Film Russendisko im Berliner CineStar Sony Center in Berlin seine Premiere feiern. Die Premiere selbst ist nicht öffentlich, es laufen aber mehrere Aktionen (etwa der Fan-Reporter-Wettbewerb von Paramount, bei denen man mit etwas - oder sagen wir: sehr viel - Glück Karten gewinnen kann). Neben Matthias Schweighöfer, Friedrich Mücke, Christian Friedel, die die drei aus Moskau nach Berlin eingewanderten Freunde Wladimir, Mischa und Andrej verkörpern, werden auch ihre Partnerinnen Peri Baumeister (Olga) und Susanne Bormann (Hanna) bei der Premiere dabei sein.

Russendisko ist ein Gute-Laune-Film, der von drei Russen erzählt, die im Frühjahr 1990 in einem Berlin, in dem es die alte Ordnung nicht mehr und die neue noch nicht gibt, ihr Glück versuchen. Er ist keine "Verfilmung" von Wladimir Kaminers Bestseller - die von Susanne Bormann dargestellt Hanna kommt etwa darin überhaupt nicht vor. Geblieben sind die Grundidee, der lockere Stil und die eine oder andere skurrile Geschichte, die mit einer weitgehend neuen durchgängigen Handlung zu unterhaltsamen 90 min - weitgehend frei von russischer Schwermut - verwoben wurden.

Zudem bietet der Film Gelegenheit, Susanne Bormann in einer größeren Rolle auf der Leinwand zu sehen. Als Mischa nach Russland ausgewiesen werden soll, hat Wladimir die geniale Idee, ihn mit Hanna zu verheiraten. Hanna kommt das durchaus entgegen. Als sie Mischa das erste Mal gesehen hatte, wusste sie gleich: Das ist er. Mischa ist von dem Plan allerdings weniger angetan. Mehr zu ihrer Rolle und zu ihren Erfahrungen beim Dreh erzählt Susanne Bormann selbst in vier kleinen Videoclips, die am Rande der Dreharbeiten entstanden sind.

Wer mehr zur Handlung erfahren möchte, kann schon einmal einen Blick in das hübsch gemachte Presseheft werfen. Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Russendisko-Website, und wer Facebook mag, findet auch dort eine Fülle von Material.

Wer beim Roten Teppich und bei der Bühnenshow zur Premiere vorbeischauen möchte, kann am Mittwoch, dem 21.3., ab 18:30 Uhr den Live-Stream bei Facebook oder Kinofans.com verfolgen.
 
Foto aus einem der Filmclips, Filmclips mit freundlicher Genehmigung von Paramount Pictures Germany GmbH.

18. März 2012
Die letzte Spur - ab 20. April im ZDF
Das ZDF hat Wort gehalten. Nachdem erst Ende Februar die letzte Klappe für die ersten sechs Folgen der neuen Serie Die letzte Spur gefallen ist, wird der erste Teil Verantwortung bereits am 20. April, 21:15 Uhr, im ZDF ausgestrahlt. Die nächsten Folgen schließen sich immer freitags um diese Uhrzeit an. In den durchgängigen Hauptrollen als Ermittler sind Hans-Werner Mayer (Oliver Radek), Jasmin Tabatabai (Mina Amiri), Susanne Bormann (Sandra Reiß) und Florian Panzner (Daniel Prinz) zu sehen.

Im ersten Teil (Regie: Judith Kennel) geht es um einen Vater (Bert de Vries), der im Baumarkt Farbe für die Renovierung besorgt und seine kleine Tochter Lotta während des Einkaufs bei der Kinderbetreuung abgibt. Als Lotta bei Geschäftsschluss immer noch bei der Betreuerin ist, wird seine Lebensgefährtin Karin (Annika Blendl) unruhig und benachrichtigt die Polizei.

Foto: Susanne Bormann und Florian Panzner als Ermittler, ZDF/Daniela Incoronato, mit freundlicher Genehmigung

03. März 2012
BarbaraBarbara - Die Seite zum Film
Rechtzeitig zum Filmstart am 8. März ist Barbara mit einer eigenen Seite vertreten, die Sie mit Klick auf das Filmplakat erreichen. Auf der Suche nach einem Kino hilft der Kinofinder.  Der Film von Christian Petzold mit Nina Hoss und Ronald Zehrfeld in Hauptrollen, in dem auch Susanne Bormann in einer kleinen Rolle zu sehen ist, hat auf der Berlinale einen Silbernen Bären erhalten.

Filme über die DDR allgemein und über das Wirken der Staatssicherheit im Besonderen gibt es inzwischen genügend. Barbara zeichnet sich durch genaue Milieuschilderung (da gibt es einige) und vor allem durch differenzierte Charaktere (schon seltener) aus. Wie Christian Petzold selbst sagt, ging es nicht darum, "das Porträt eines Unterdrückerstaats" zu filmen, sondern "das, was zwischen den Menschen ist, sich aufgetürmt hat, was sie misstrauen lässt oder vertrauen...". Dies ist eindeutig gelungen: Barbara ist keineswegs eine Heilige unter Schergen. Sie ist trotz ihres Selbstbewusstseins unsicher und macht Fehler. Nina Hoss bringt das - gewohnt - faszinierend herüber und nimmt den Zuschauer mit.

Wohl noch vielschichtiger ist die Figur des Andre. Ohne zu viel zu verraten, steht er sicher für viele, die sich mehr oder weniger arrangiert haben, ohne dadurch zu willen- und gedankenlosen "Tätern"  geworden zu sein. Genauso facettenreich und schwebend ist seine Beziehung zu Barbara, die jedenfalls sehr nachvollziehbar ist. Nachvollziehbarer vielleicht als die zwischen Barbara und Jörg. Auch wenn man Liebe kaum hinterfragen kann: Dass Jörg von der attraktiven Barbara angezogen ist, mag man akzeptieren. Was Barbara am Jörg bindet, ist weniger einleuchtend. Hier hätte vielleicht etwas Licht auf die Vorgeschichte gutgetan.

Die Handlung ist geschickt aufgebaut und gewinnt gerade am Schluss noch einmal an Spannung. Eigentlich will Barbara von Beginn an nur eines: weg. Andre wird sie nicht halten können. Vielleicht aber die wieder aus Torgau entkommene Stella? So hat der Film einen recht überraschenden Schluss, den man sich nicht vorher erlesen, sondern im Kino selbst anschauen sollte.

Auf jeden Fall ist Barbara eine deutliche Empfehlung wert - auch wenn, oder vielleicht gerade wenn man die DDR aus etwas anderem Blickwinkel erlebt hat (MB).


Filmplakat mit freundlicher Genehmigung von Piffl Medien.

22. Februar 2012
Barbara - Silberner Bär auf der Berlinale
Christian Petzold hat für Barbara den Silbernen Bären der Berlinale für die beste Regie erhalten. Herzlichen Glückwunsch! In dem Film geht es um eine Ärztin (Nina Hoss), die in der DDR einen Ausreiseantrag zu ihrem Freund im Westen (Mark Waschke) stellt und daraufhin von der Charite in eine Landklinik versetzt wird. Dort widmet sich ihr auffällig ein junger Arzt (Ronald Zehrfeld) - fachlich interessierter Kollege, Spitzel, Verliebter? Barbara lebt ein Leben zwischen "schon nicht mehr hier", "noch gebraucht" und "wirklich weg?",  und wird sich irgendwann endgültig entscheiden müssen.

Barbara ist nicht nur bei der Jury, sondern auch bei der Presse auf erfreuliche Zustimmung gestoßen. Eine sehr schöne Kritik bietet etwa Filmstarts.de, in der auch Susanne Bormann erwähnt ist, die in dem Film mit einem Kollegen von Barbaras Freund anbändelt und - vielleicht - auch einmal ausreisen möchte.

Wer vorab mehr erfahren möchte, kann in der Wikipedia nachlesen. Natürlich wird Barbara auch auf Susanne-Bormann.info zum Filmstart ausführlich vorgestellt. Auf der Berlinale-Seite zu Barbara finden sich nicht nur die üblichen Informationen wie Inhalt und Standbilder, sondern auch ein Video vom Roten Teppich vor der Premiere, bei der auch Susanne Bormann dabei war. Wer nicht die ganzen - nicht immer spannenden - 45 min Revue passieren lassen möchte, kann einmal zwischen 00:37 und 00:40 hineinschauen.

Barbara wird ab 8. März im Kino zu sehen sein. Eine Zusammenstellung der Premieren und Voraufführungen, teils auch mit Christian Petzold, Nina Hoss u.a., sowie der Kinos, die Barbara ab 8.3. zeigen, finden Sie auf der Offiziellen Filmseite im Kinofinder.



22. Februar 2012 Fotogalerie Agentur Inka Stelljes
Neue Fotogalerie bei der Agentur Inka Stelljes

In Susanne Bormanns Fotogalerie bei der Agentur Inka Stelljes sind eine ganze Reihe aktueller neuer Fotos zu sehen. Die neue Fotogalerie finden Sie hier - oder einfach mit Klick auf das Foto rechts.

Die Fotos lassen sich wie üblich mit Klick auf das Bild vergrößern. Die Großfotos können auch ausgedruckt oder z.B. über einen pdf-Drucker in einer pdf-Datei gespeichert werden.












Foto: Mirjam Knickriem, mit freundlicher Genehmigung.

22. Februar 2012
Filmball München 2012Zeit der Filmbälle...
Der Winter ist die Jahreszeit der Filmbälle. Außer natürlich tanzen und essen kann man sich dort in Erinnerung rufen, Kontakte knüpfen und vielleicht auch das eine oder andere Projekt anbahnen. Das nebenstehende Foto zeigt Susanne Bormann beim Filmball München am 21. Januar. Weitere Fotos mit ihr finden Sie im - auch lesenswerten - Blog von Christian Friedel (im Foto links neben Susanne Bormann). Nicht ganz zufällig saßen sie dort an einem Tisch - beide werden ab 29.3. in größeren Rollen in Russendisko zu sehen sein.

Weiter ging es mit den Bällen am Rande der Berlinale. Am 11.2. fand im legendären Ritz-Carlton-Hotel der Filmball des Medienboards Berlin-Brandenburg statt. Das Ereignisportal AEDT - Am Ende des Tages hat dort Susanne Bormann und Nina Hoss eingefangen. Ein weiteres Foto mit Nina Hoss und Jasna Fritzi Bauer gibt es bei tip Berlin.

Foto: Christian Lietzmann, mit freundlicher Genehmigung.

07. Februar 2012
Mirjam Knickriem - Fotos Susanne BormannMirjam Knickriem - Fotogalerie
Die Fotografin Mirjam Knickriem hat Susanne Bormann in den Jahren 2010 und 2011 mehrfach fotografiert. Zu Beginn stand die Ausstellung Mali in Color im Juni 2010, auf der Fotos prominenter Schauspieler in Stoffen aus Mali zu sehen waren. Damit wollte die Fotografin auch für Unterstützung für das westafrikanische Land werben, das zu den ärmsten Ländern der Erde gehört.

Im Anschluss sind mehrere Fotoserien entstanden, deren Bilder derzeit noch bei Susanne Bormanns Agentur Inka Stelljes zu sehen sind und auch in verschiedenen Printmedien genutzt wurden und werden.

Mirjam Knickriem hat eine Fotoserie für Susanne-Bormann.info zusammengestellt, die jetzt Teil unserer Fotogalerie ist.








Foto: Mirjam Knickriem, mit freundlicher Genehmigung.

07. Februar 2012
Barbara - Termine für Berlinale-Aufführungen und bundesweiten FilmstartSusanne Bormann in "Barbara"
Wie schon in dem Eintrag am 15. Januar berichtet, wird Christian Petzolds Film Barabara bei der diesjährigen Berlinale seine Premiere feiern. Folgende Aufführungen sind geplant:

Sa. 11.02. 19:30 Berlinale-Palast (Premiere)
So. 12.02. 09:30 Friedrichstadt-Palast
So. 12.02. 21:30 Toni & Tonino
Mo. 13.02. 20:00 Haus der Berliner Festspiele

Karten gibt es online oder über die Vorverkaufsstellen der Berlinale. Einzelheiten zum Ticketverkauf finden Sie bei der Berlinale. Die Karten für die verschiedenen Vorstellungen werden gestaffelt verkauft, Karten für die Premiere von Barbara, bei der voraussichtlich auch Susanne Bormann dabei sein wird, können online ab Mittwoch, 8. Februar, 10 Uhr, bestellt werden.

Susanne Bormann ist in dem Film in einer kleinen Nebenrolle - Steffi - zu sehen; im Foto träumt Steffi zusammen mit Barbara (Nina Hoss) davon, in der bunten Warenwelt des Goldenen Westens zu leben. Hier die Berlinale-Seite zu Barbara. Auch die Offizielle Website ist inzwischen online. Ab 8. März läuft Barbara dann bundesweit in den Kinos. Den Trailer gibt es (derzeit noch exklusiv) bei Kino-zeit.de::


Foto: Susanne Bormann mit Nina Hoss in Barbara; mit freundlicher Genehmigung von Piffl Medien.


07. Februar 2012
Die letzte Spur - Pressetermin am SetDie letzte Spur - Pressetermin am Set
Bis Ende Februar ermittelt Susanne Bormann noch als Kommissarin Sandra Reiß an der Seite von Kriminalhauptkommissar Oliver Radek (Hans-Werner Meyer) und ihrer Kollegen Mina Amiri (Jasmin Tabatabai) und Daniel Prinz (Florian Panzner). Das Dezernat des BKA soll in der Serie Die letzte Spur das Schicksal Vermisster aufklären und muss sich dabei oft genug ein Bild schwieriger Lebensläufe machen, um Fingerzeige auf den Verbleib zu erhalten.

Am 23. Januar hatte das ZDF, in dessen Auftrag die Serie von der Novafilm Fernsehproduktion unter der Regie von Judith Kennel u.a. produziert wird, zu einem Pressetermin eingeladen. Berichte sind u.a. erschienen bei der Berliner Zeitung, beim Berliner Abendblatt (mit großem Foto) und beim Tagesspiegel. Wer die Produktion verfolgen möchte, kann auch bei der Facebook-Seite von Novafilm vorbeischauen.

Derzeit werden die ersten sechs Folgen produziert, die bereits im Frühjahr, voraussichtlich freitags 21.15 Uhr, im ZDF gezeigt werden sollen.

Foto: Susanne Bormann und Florian Panzner im Dezernat; Britta Pedersen dpa/lbn, mit freundlicher Genehmigung.


25. Januar 2012
Kein Wort zu Oosterbeek - Hörspiel mit Susanne Bormann im DeutschlandfunkHotel de Osterbeek
Der Deutschlandfunk strahlt am 27. Januar 00:05 das Hörspiel Kein Wort zu Oosterbeek aus, in dem auch Susanne Bormann in einer Hauptrolle mitwirkt. Das "Oosterbeek-Symposium", um das es dort geht, soll an die jährlichen Bilderberg-Konferenzen erinnern, deren erste im Hotel de Oosterbeek (Foto) stattfand. Die Konferenzen sind geheimnisumwoben. Man sagt, auf ihnen werden strategische Fragen der Weltpolitik besprochen - von Leuten, die die Fäden auch in der Hand halten. Das Hörspiel schildert an der fiktiven Geschichte eines Tontechnikers die Atmosphäre der Einschüchterung und Angst bis hin zur physischen Bedrohung, die jedem entgegenschlägt, der sich nicht an die Spielregeln dieser Konferenzen hält.

Wer das Hörspiel noch nicht kennt: Unbedingt anhören! Hier zur Ankündigung des Deutschlandfunk. Mehr zum Thema auf unseren früheren Einträgen vom September 2010 und vom Januar 2011.

Foto: Das Hotel de Oosterbeek, in dem die erste Bilderberg-Konferenz stattfand (Foto Wikimedia/GNU-Lizenz für freie Dokumentation).


15. Januar 2012
Russendisko - Trailer und offizielles Plakat
Vom Russendisko - HauptplakatVerleih Paramount Pictures Germany gibt es inzwischen erstes Material zu Russendisko. Der Film von Oliver Ziegenbalg wird am 29. März (nicht wie ursprünglich gemeldet im Februar) in die Kinos kommen. Er beschreibt mit einem (genauer: mit einer ganzen Menge) Augenzwinkern die Ankunft dreier junger Russen im Nachwende-Berlin. Grundlage sind Motive aus dem gleichnamigen Bestseller von Wladimir Kaminer. In den Hauptrollen sind Matthias Schweighöfer, Friedrich Mücke, Christian Friedel und Peri Baumeister (Olga) zu sehen, und auch Susanne Bormann hat eine größere Rolle übernommen.

Links das offizielle Plakat zum Film, rechts der Trailer. Ein Szenenfoto mit Susanne Bormann finden Sie auf unserer Seite zu Russendisko.
Trailer - Russendisko als .mp4 (22MB)
Hier ist die offizielle Seite zu Russendisko; auf Facebook kann man den Film ebenfalls verfolgen.






 



Material mit freundlicher Genehmigung von Paramount Pictures Germany.


15. Januar 2012
Barbara - im Berlinale-ProgrammNina Hoss, Ronald Zehrfeld, Barbara
Susanne Bormann wird in einer Nebenrolle in Christian Petzolds (Yella, Jerichow) neuem Film Barbara zu sehen sein, der im vergangenen Jahr gedreht wurde. Hauptrollen haben Nina Hoss (Barbara), Ronald Zehrfeld (Andre), Jasna Fritzi Bauer (Stella) und Mark Waschke (Jörg) übernommen.
 
Zum Inhalt: Barbara (Nina Hoss), Ärztin, lebt in der DDR und hat einen Ausreiseantrag gestellt. Bis zur Bewilligung wird sie 1980 aus Berlin in ein kleines Krankenhaus weitab vom Schuss versetzt. Nach der Ausreise möchte sie im Westen mit ihrem Geliebten Jörg (Mark Waschke) zusammenleben. Da sich die Sache hinzieht, möchte Jörg ihr die Flucht über die Ostsee ermöglichen.

Barbara arbeitet in der Kinderchirurgie. Den Patienten gegenüber ist sie aufmerksam, zu den Kollegen korrekt - sie wartet auf den Tag X. Bis dahin ist sie bemüht, sich möglichst aus allem herauszuhalten - was nur bedingt gelingt. Besonders ihr Kollege Andre (Ronald Zehrfeld), der sich mehr als nur beruflich für sie zu interessieren scheint, bereitet ihr Kopfzerbrechen. Ist er in sie verliebt? Hat ihn die Staatssicherheit auf sie angesetzt?


Barbara wird als offizieller deutscher Wettbewerbsbeitrag auf der 62. Berlinale vom 9.-19. Februar seine Weltpremiere feiern.

Foto: © Piffl Medien, mit freundlicher Genehmigung.




Seitentitelbild: Mit freundlicher Genehmigung von Mirjam Knickriem.

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