Drehbuch: Torsten Schulz, Andreas Dresen
Darsteller: Susanne Bormann (Anna), Fabian Busch (Marcus), Otto Mellies (Direktor Rottmann), Christel Peters (Oma), Matthias Walter (Randy)
Preise:
Hauptpreis "Fliegender Ochse" (Film-Kunst-Fest Schwerin)
"Lukas" (Internationales Kinder- und Jugendfilmfestival Frankfurt/Main)
- Im Web: IMDB OFDb filmportal.de Presseheft (rbb)
- Text des Titellieds "Als ich wie ein Vogel war" auf der Website der Klaus Renft Combo
- DVD in der Clubfilmothek der KJF
- Filmclip
- Susanne Bormann als Anna in Raus aus der Haut
- Pressestimmen
Inhalt
DDR 1977, die Zeit der Schleyer-Entführung im Westen Deutschlands. Eine tragikomische Liebesgeschichte vor politischem Hintergrund.Marcus ist eher schüchtern, aber mächtig verknallt in Anna, die mit ihm zusammen in die 12. Klasse geht. Anna aber steht mehr auf Randy - und das nicht nur wegen seiner Rockband "Feuersbrunst". Ausgerechnet der dogmatische Schuldirektor Rottmann findet bei Anna Materialien über die RAF. Als Konsequenz will er ihre Studienbewerbung verhindern. Eigentlich hätte Marcus sich ja niemals dazu überreden lassen, aber weil die Idee von Anna kam ... Und nun liegt Rottmann gefesselt im Keller von Annas Großmutter - und die Schwierigkeiten fangen erst so richtig an ... (rbb)
Filmclip
Susanne Bormann als Anna in Raus aus der Haut
Damit haben Anna und Marcus bei den anstehenden Studienbewerbungen denkbar schlechte Karten. Direktor Rottmann empfiehlt Anna ein Jahr in der Produktion, um "die nötige Reife zu erlangen". Bei Marcus glaubt er an den "guten Kern" und erwartet, dass er Offizier wird. Im Gegenzug würde er die Sache "vergessen".
Herzlichen Dank an rbb media für die Genehmigung mit einem besonders herzlichen Dankeschön an Frau G. Bohm für Ihr Engagement für diese Seite.
Pressestimmen
Der Film fand mit seiner lockeren Behandlung einiger durchaus realer Probleme der DDR-Zeit und mit seiner differenzierten Gestaltung der Rollen seinerzeit eine sehr positive Resonanz und ist bis heute sehr beliebt. Einige Pressestimmen sind noch online:
Der Drehbuchautor Torsten Schulz, der zusammen mit Andreas Dresen das Drehbuch verfasst hat, hat einige Pressemeinungen auf seiner Website zusammengestellt.
Bei der KJF, die die DVD vertreibt, gibt es Ausschnitte aus Rezensionen des Tagesspiegels und der Funkkorrespondenz.
Eine gute eigene Kritik hat Kino.de: "Hinterm Ohr kratzt sich bisweilen auch der Regisseur, wenn er elegante Übergänge vom Krimi zur Groteske und zurück ins Melodram sucht und dabei manchmal haarscharf die Klamotte streift."
Seitentitelbild: Mit freundlicher Genehmigung der KJF.
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