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Letzte Spur Berlin Staffel 3

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Regie: Josh Broecker, Züli Aladag, Edzard Onneken, Florian Kern und Maris Pfeiffer (2015)

Darsteller in den durchgehenden Rollen: Hans-Werner Meyer (Oliver Radek), Jasmin Tabatabai (Mina Amiri), Susanne Bormann (Sandra Reiß), Florian Panzner (Daniel Prinz), Bert Tischendorf (Mark Lohmann).

IMDb Wikipedia Novafilm (Produktion) ZDF

Hier geht es zu Staffel 1, Staffel 2 und Staffel 3

Inhalt

Auch die zwölf neuen Folgen drehen sich um das plötzliche Verschwinden von Menschen. Im Zentrum der Vermisstenstelle des Berliner LKA stehen Kriminalhauptkommissar Oliver Radek (Hans-Werner Meyer) und seine Kollegen Mina Amiri (Jasmin Tabatabai), Sandra Reiß (Susanne Bormann) und Daniel Prinz (Florian Panzner), die das Schicksal der spurlos Verschwundenen aufklären. In weiteren durchgehenden Rollen spielen unter anderen Gesine Cukrowski und Max von Pufendorf.

In "Letzte Spur Berlin - Monster" stellen sich Radek und sein Team einem Serienkiller, der wegen der Bestialität seiner Taten nur "Das Monster" genannt wird. Wegen des Mordes an mehreren jungen Frauen sitzt er im Gefängnis. Er hat eine letzte Bitte vor seinem bevorstehenden Tod: Er will, dass Radek seinen Sohn findet und bietet ihm im Gegenzug die Fundorte von sieben von ihm ermordeten, noch als vermisst geltenden jungen Frauen.

In weiteren Fällen verschwindet eine 15-Jährige kurz vor ihrem Auftritt bei einer Castingshow. Ein anderes Mal taucht ein Mann mit blutverschmiertem Shirt auf einer Berliner Straßenkreuzung auf und weiß weder, wer er ist, noch woher das Blut stammt. Und bei der Suche nach einem vermissten Molekularbiologen werden Daniel und Sandra unter Quarantäne gestellt - sie könnten einem tödlichen Virus ausgesetzt gewesen sein. (Pressemitteilung des ZDF)


Susanne Bormann als Kriminaloberkommissarin Sandra Reiß in Letzte Spur Berlin

Folge 31: Monster I
(Regie: Josh Broecker, Drehbuch: Jens-Frederik Otto)

Die Auftaktfolge beginnt - nicht mit einer Vermisstenmeldung. Oder anders gesagt mit sehr vielen, die vor 15 Jahren als ungeklärt zu den Akten gelegt werden mussten. Radek hatte damals Uwe Lehmann (Peter Schneider ), den Mörder der sieben jungen Frauen, wegen seiner grausamen Taten "das Monster genannt", dingfest gemacht. Nun, da sich sein Leben rasch dem Ende zuneigt, bietet er Radek einen diabolischen Tausch: Die Namen und Fundorte von sieben ermordeter Frauen gegen die Möglichkeit, noch einmal seinen Sohn zu sehen. Als Lehmann ins Gefängnis kam, war sein Sohn noch ein Baby und wurde von seine Mutter zur Adoption freigegeben. Das Kind sollte nie erfahren, wer sein Vater ist.

Geläutert ist das Monster nach 15 Jahren Haft allerdings nicht. Vielmehr scheint es einen teuflischen Plan zu verfolgen, der nicht nur für seinen Sohn, sondern auch für Radeks Team gefährlich wird.
Folge 32: Monster II
(Regie: Josh Broecker, Drehbuch: Jens-Frederik Otto)

Inzwischen zeigt sich, dass es das Monster tatsächlich nicht nur auf seinen Sohn abgesehen hat. Im Umfeld der Ermittler geschehen seltsame Dinge. Radeks Frau lehnt sich gegen ihn auf. Sandra bleibt der Arbeit fern. Zudem wird erneut ein junges Mädchen vermisst - und das Tatmuster ähnelt dem Vorgehen des Monsters vor 15 Jahren. Es scheint gerade so, als ob das Monster noch aus dem Gefängnis heraus aktiv wäre.

So beginnen die Ermittler nach verdächtigen Kontakten zu suchen, unter denen sogar ein Gefängniswärter in Betracht kommt. Die Situation spitzt sich immer weiter zu - bis Radek schließlich Auge um Auge mit dem Monster konfrontiert ist.


 
Letzte Spur Berlin - Monster
Folge 31: Monster: In dem gottverlassenen Nest, aus dem das Monster kommt, stoßen die Ermittler auf Ablehnung und Schweigen.  (c) Konrad Kerker - Fotolia.com
Letzte Spur Berlin - Ausgträumt
Folge 33: Wie viele Mädchen träumen davon, ein Star zu werden. "Win the stage" könnte ihren Traum erfüllen.  (c) stokkete - iStock
Letzte Spur Berlin - Allesfresser
Folge 34: Allesfresser: Hoffmanns Biohof: Glückliche Kühe, glückliche Menschen - wären da nicht die "Animal Soldiers".  (c) Peter lrman - Fotolia.com
Letzte Spur Berlin - Hochvirulant
Folge 36: Hochvirulant: In Leif Kämmerers Labor wir an gefährlichen Viren geforscht. © lev dolgachov - Fotolia.com
Folge 33: Ausgeträumt
(Regie: Züli Aladag, Drehbuch: Christian Schiller, Marianne Wendt)

Dass Castingshows für die Zuschauer lustiger als für die Kandidaten sind, ist bekannt. Die 15-jährige Belle (Lilli Fichtner) hat sich ehrgeizig auf "Win the stage" vorbereitet und gilt als Favoritin. Kurz vor ihrem Auftritt verschwindet sie.

Ein Verdacht fällt in solchen Fällen natürlich auf die Konkurrenten. Etwa Kim (Nicole Mercedes Müller) und Luc (Simon Käser), die schon zuvor andere Teilnehmer der Show behindert hatten. Verdächtig ist allerdings auch Belles Coach Tom, zumal im Zuge der Ermittlung Videos auftreten, die zeigen, dass er Belle mit sehr deutlichen Absichten bedrängte. Oder steckt gar van Beut (Jan Henrik Stahlberg), der Produzent der Show, dahinter, der einen kleinen Skandal als quotenfördernd begrüßen könnte?
Folge 34: Allesfresser
(Regie: Züli Aladag, Drehbuch: Leis Bagdach, Constanze Knoche)

Handlungsort ist ein Bio-Bauernhof, vermisst wird Jonathan Hoffmann (Tino Mewes), der Sohn der Betreiber. Ins Visier gerät zunächst eine militante veganische Gruppierung, die "Animal Soldiers", die den Hof schon seit geraumer Zeit im Ziel hat.

Bei den Ermittlungen stellt sich allerdings heraus, dass der vermissten Sohn ausgerechnet mit Karla Pfeiffer (Lucie Heinze),  einer der Radikal-Veganerinnen, eine Beziehung hatte. Spannungen gab es auch zwischen dem Sohn und Ludwig Kaminski (Radoslaw Kaim) einem leitenden Mitarbeiter des Hofs, der mit dem Führungsstil auf dem Hof überhaupt nicht zurechtkam. Zudem ging es  dort wohl durchaus nicht immer so biologisch zu, wie das Label "Bio" eigentlich versprechen sollte.
 
Folge 35: Vergessen
(Regie: Edzard Onneken, Drehbuch: Andreas Resch, Christoph Callenberg)

Mitten auf einer Straßenkreuzung in Berlin: Ein Mann taucht mit blutiger Kleidung auf. Er weiß weder, woher das Blut kommt, noch was geschehen ist oder überhaupt, wer er ist.

Sandra Reiß' neuer Lebensgefährte, der Traumapsychologe Dr. Konstantin Westhoff (Max von Pufendorf), wird hinzugezogen. Tatsächlich kann er dem Mann Erinnerungsfetzen entlocken: ein Haus, eine Wohnung, eine Frau, Blut und ein Messer. Schließlich können die Mitarbeiter der Vermisstenstelle die Frau ermitteln und über sie auch erfahren, wer der Mann ist. Der Däne Nils Meininghaus ist vor etwa zwei Jahren nach Deutschland ausgewandert. Seither führt er einen Sorgerechtsstreit mit seiner früheren Frau Selma. Was genau vorgefallen ist, bleibt allerdings im Dunkel. Zudem ist der derzeitige Aufenthaltsort seiner Tochter unbekannt.

 
Folge 36: Hochvirulant
(Regie: Edzard Onneken, Drehbuch: Linus Foerster)

Gesucht wird der Molekularbiologe Leif Kämmerer. Kämmerer ist der Durchbruch bei der Entwicklung eines Mukoviszidose-Präparats gelungen. Das Präparat ist Gold wert und Kämmerer könnte so für viele Seiten interessant sein.

Sandra Reiß (Susanne Bormann) und Daniel Prinz (Florian Panzner) könnten im Zuge der Ermittlungen mit einem tödlichen Virus infiziert worden sein und werden unter Quarantäne gestellt. Das hat gleich mehrere fatale Folgen: Beide fallen für die Ermittlungen aus, und Oliver Radek (Hans-Werner Meyer und  (Mina Amiri) Jasmin Tabatabai müssen allein so schnell wie möglich herausfinden, worum es sich bei dem Virus handelt, um Sandra und Daniel behandeln zu können. Fatalerweise hat Daniel kurz zuvor in der Dienststelle eine größere Geldsumme "geborgt" - man ahnt es schon, es geht um seinen Vater - die er jetzt nicht ausgleichen kann. 
 
Folge 37: Abseitsfalle
(Regie: Edzard Onneken, Drehbuch: Boris Dennulat)

Gleich fünf Spielerinnen einer Frauenfußballmannschaft aus Kamerun stehen dieses Mal auf der Suchliste. Verschwunden sind sie kurz vor Beginn eines wichtiges Spiels.

Während vier von ihnen schon bald in einem Bordell ausfindig gemacht werden können, bleibt die hoffnungsvolle Stürmerin Coco Atanga (Lorna Ishema) unauffindbar. Die vier Spielerinnen sind zu keiner Aussage bereit. Offensichtlich stehen sie unter Druck der Bordellbesitzerin, ihrer Landsmännin "Madame" Manyong (Florence Kasumba). "Madame" behauptet, dass die Spielerinnen auf eigenen Wunsch bei ihr "arbeiten" - was sich nach Ermittlungen von Mina Amiri (Jasmin Tabatabai) aber als unglaubwürdig herausstellt. 
 
Folge 38: Sprachlos
(Regie: Florian Kern, Drehbuch: Christian Schiller, Marianne Wendt)

Mark Lohmann (Bert Tischendorf), der als Ersatz für Daniel Prinz vorgesehen ist, hat gleich am ersten Tag vor Dienstantritt Pech und wird in eine Schlägerei verwickelt. Zur gleichen Zeit verschwindet Alina (Natalia Rudziewicz), 19 Jahre und bis vor kurzem Mitglied einer kriminellen Mädchenbande "No Princess".

Zunächst wird die Vermisstenstelle auf Valeska (Janina Stopper) aufmerksam, ebenfalls Mitglied von "No Princess", mit der Alina kurz vor ihrem Verschwinden Kontakt hatte. Sie behauptet, Alina hätte die Bande verraten und einen gemeinsam geplanten Einbruch allein ausgeführt. Für Alinas Freund Arne (Lucas Prisor) ist das alles unvorstellbar - er kennt Alina von einer ganz anderen Seite und behauptet, keinerlei Kenntnis von Alinas Verbindungen gehabt zu haben. Als plötzlich sein Geschäftskonto geplündert ist, ist allerdings auch er gewarnt. Zudem hegt Arne ein wohlgehütetes Geheimnis.

 
 
Folge 39: Fluchtversuch
(Regie: Florian Kern, Drehbuch: Daniel Douglas Wissmann)

Zunächst das Übliche: Ein Schüler wird vermisst: Leon (Janosch Lencer), 17 Jahre. Oft steht Angst vor der Schule dahinter, doch in diesem Fall führt die Spur rasch zu einer Leiche.

Der Tote ist Covin Larsen, ein Berliner Anwalt. Larsen war homosexuell und hatte häufig Affären mit verschiedenen Jungen. In seiner Wohnung finden die Ermittler Leons Schultasche und seine Fingerabdrücke. Alles sieht danach aus, dass Leon den Anwalt ermordet hat.  Als in der Schule ein Video auftaucht, auf dem der homosexuelle Leon von seinem Mitschüler Dennis (Julius Nitschkoff) zusammengeschlagen wird, werden Zweifel an dieser Version laut. Sollte Leon nur zufällig bei der Tat zugegen gewesen sein und der Mörder noch frei herumlaufen, muss Leon so schnell wie möglich gefunden werden.

 
 
Folge 40: Staatseigentum
(Regie: Florian Kern, Drehbuch: Peter Petersen)

Oliver Radek ist zur Taufe seine Patenkinds gekommen. Während der Feier verschwindet die Mutter Nicole Dahlkamp (Julia Brendler). 

Ein erster Verdacht fällt auf Nicoles Verlobten Julian Drewitz (Julian Weigend), der alkoholabhängig ist und von Nicole und seiner Tochter getrennt lebt. Julian wird in seinem Wohnwagen gefunden - gerade noch rechtzeitig mit aufgeschnittenen Pulsadern. Die Nachbarin, die den Wohnwagen öffnet, erweist sich als immer noch schlagfähige ehemalige Stasi-Agentin. Ihre Spur führt zu Nicoles Vater, Walter Dahlkamp (Michael Mendl), der wiederum für den BND arbeitete. Ein gefährliches Terrain im Umfeld der Nachrichtendienste - und von Nicole fehlt weiter jede Spur.
 

 
 
Folge 41: Verwandelt
(Regie: Maris Pfeiffer, Drehbuch: Nils-Morten Osburg)

Der gesuchte Florian Kiesler (Matthias Matschke) war bis vor zwei Jahren spielsüchtig, hat sich dann aber zu einem fürsorglichen und liebevollen Ehemann gewandelt. Nun ist er verschwunden. Seiner Frau Nele (Alina Levshin) waren bereits vor einigen Tagen undurchsichtige Gestalten aufgefallen, die ihn zu beobachten schienen, doch Florian versuchte ihre Besorgnis als Täuschung anzutun.

Allerdings schien sich Florian selbst verfolgt zu fühlen, denn kurz nach seinem Verschwinden taucht ein Privatdetektiv auf, den Florian um Schutz geben hatte. Hat Florian seine Vergangenheit eingeholt? Hatte er noch Schulden zu begleichen? Und wie glaubwürdig ist seine Wandlung vor zwei Jahren? Im Zuge der Ermittlungen stoßen Radek und sein Team auf immer mehr Tatsachen über Florian, die überhaupt nicht recht zusammenpassen wollen.


 
 
Folge 42: Gefrierpunkt
(Regie: Maris Pfeiffer, Drehbuch: Jens-Frederik Otto)

Dr. Konstantin Westhoff (Max von Pufendorf), mit dem Sandra Reiß (Susanne Bormann) seit einige Zeit liiert ist, macht ihr einen Heiratsantrag. Just in diesem Moment taucht in dem Hotel, in dem sie übernachten, ihr früherer Arbeits- und Lebenspartner Daniel Prinz (Florian Panzner) wieder auf, ohne sie aber erkennen zu wollen.

Der nächste Morgen ist ernüchternd: In dem Hotel gab es einen Mord, und als Täter kommt nur Daniel in Betracht, der inzwischen untergetaucht ist. Die Ermittlungen liegen in den Händen von Kommissar Winter (André Röhner), mit dem Radek noch eine Rechnung offen hat. Radek traut Winter nicht und beginnt mit seinem Team auf eigene Faust zu ermitteln. Tatsächlich sendet ihnen Daniel - weiterhin nicht aufzufinden - verschlüsselte Botschaften zu, die nur seine Ex-Freundin Sandra entziffern kann und die zeigen, dass er offenbar auf die Hilfe seines ehemaligen Teams hofft.